Was meint ihr eigentlich mit „Werde zur Gestalterin deines Lebens“? (Teil 1)

In den letzten Tagen sind wir immer wieder nach der Bedeutung unseres Workshop-Statements gefragt worden. Und bei diesen interessanten Gesprächen kamen wir häufig auf das Thema Kindheit und dessen Prägung fürs Leben zu sprechen. Sicherlich ist dem so und trotzdem kann jede von uns selbst entscheiden, was sie aus ihren Erfahrungen und ihrem Leben macht. Wie ich das meine?

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Hier ein kleines Beispiel: Kürzlich habe ich mit einer Frau gesprochen, die in ihrem Leben – vor allem als Kind – schlimme Dinge erlebt hat. Unter anderem hat ihre Mutter sie, ihre Geschwister und ihren Vater ohne Ankündigung verlassen. Sie sagte zu mir:

„Ich kann mich darauf ‚ausruhen’, um mich bemitleiden zu lassen ODER das Beste aus meinem Leben machen… Ich kann mir selbst Leid tun, mich in der Opferrolle suhlen ODER mein Leben in die Hand nehmen… Weißt du Nicole, ich möchte meinen Kindern eine gute Mutter sein und ich möchte (endlich) Freude im Leben erfahren… Ich möchte mein Leid nicht verlängern, sondern positiv umwandeln…“

Mir hat ihre Einstellung sehr imponiert und ich bewundere sie für ihre bewusste, positive Haltung.

Sicherlich haben viele uns ihr Päckchen zu tragen und wir gehen alle unterschiedlich damit um. Eines haben wir jedoch alle gemeinsam: Wir können (nur) bei uns selbst anfangen, wenn wir etwas verändern möchten, denn andere Menschen können wir nicht ändern! Beziehungsweise nur indirekt… Vielleicht kennst du das auch: Wenn du dich selbst oder deine Einstellung veränderst, verhalten sich auch deine Mitmenschen anders?

In der Werkstatt für Glück & Stil zeigen wir dir mit konkreten Interventionen aus der Positiven Psychologie, wie du dein Glück in die Hand nehmen kannst. Dabei geht es unter anderem um Selbstfürsorge & Selbstwirksamkeit.

Letztens wurde mir gesagt, dass sei ja ein totaler Ego-Trip. Das sehe ich ganz anders. Denn unser Umgang mit anderen Menschen wird trotzdem wertschätzend bleiben. Wir pflegen unsere Beziehungen weiterhin und gehen auf andere Menschen und ihre Bedürfnisse ein. Jedoch ohne uns selbst zu opfern. Ich denke gerade wir Frauen können durch mehr Selbstfürsorge und die bewusste Wahl eines guten Umfelds dafür sorgen, dass wir ausgeglichener sind. Zum Beispiel beim Spagat zwischen Kindern, Mann, Job und Freunden. Es geht darum bei sich selbst anzukommen, um langfristig zufrieden und gesund zu bleiben sowie eine absolute Bereicherung für sein Umfeld darzustellen.

Möchtest du dich selbst besser kennen lernen? Fragst du dich manchmal was möchte ich aus meinem Leben machen? Wer tut mir gut und wer raubt mir Energie? Und wie gehe ich mit dieser Erkenntnis um? Wie geht es für mich beruflich weiter? Wie kann ich mein volles Potenzial ausschöpfen? …

Dann werde mit uns zur Gestalterin deines Lebens-Glücks und finde konkrete Antworten in unserem Workshop.